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Die größten Medienkonzerne der Welt sind andere als du denkst

5. Oktober 2026

Die größten Medienkonzerne der Welt sind andere als du denkst

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

Was passiert, wenn Algorithmen staatliche Entscheidungen treffen und die KI unsere Überwachung perfektioniert? In seinem Buch „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus“ zeigt der Philosoph und KI-Forscher Rainer Mühlhoff die Verbindungen zwischen unregulierten KI-Technologien, mächtigen Tech-Konzernen und autoritärer Politik. Er mahnt im Interview zu Wachsamkeit: Wo von „schlanken Staaten“ und „Effizienz“ in der Bürokratie gesprochen wird, kommen mitunter Technologien zum Einsatz, die massenhaft Daten zusammenführen, Menschen klassifizieren und kontrollieren.

Spritpreisbremse senkt Literpreis um 12 Cent: Staatssekretärin Schmidt erklärt Details

Ab Oktober greift die Regierung mit einer Spritpreisbremse in den Spritmarkt ein. Sie deckelt Gewinnmargen und senkt die Mineralölsteuer. Dadurch soll an der Zapfsäule der Literpreis um 12 Cent sinken. Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ) erklärt im Interview, warum das nicht nur Autofahrer:innen hilft.

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

Mit seinen „Narrischen Schwammerln“ lässt Thomas Hartl österreichische Politiker rappen, singen und in absurde Rollen schlüpfen. Hartl komponiert Musik, singt Stimmen ein, trainiert eigene Modelle und arbeitet manchmal wochenlang an wenigen Minuten Video. Im Interview erklärt er, warum künstliche Intelligenz ausgerechnet beim Humor an ihre Grenzen stößt und die KI echte Schauspieler und Filmproduktionen noch lange nicht ersetzen wird. Über Beschwerden von Politikern und den darauf einsetzenden Streisand-Effekt würde er sich sehr freuen.

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

Wer ist der größte Medienkonzern der Welt? Nicht Disney, nicht Netflix und auch kein Zeitungsverlag. An der Spitze stehen Alphabet mit Google und YouTube, Meta mit Facebook und Instagram sowie ByteDance mit TikTok. Das zeigt, wie stark sich Medienmacht verschoben hat. Heute entscheidet nicht nur, wer Nachrichten, Filme oder Musik produziert. Entscheidend ist auch, wer Suche, Feeds, App Stores, Geräte, Werbeauktionen und Netze kontrolliert.

Studie in 66 Ländern zeigt, was Gesellschaften glücklich macht: Toleranz, finanzielle Sicherheit und Selbstbestimmung

Eine internationale Studie mit Daten von mehr als 97.000 Menschen aus 66 Ländern untersucht, welche Faktoren mit dem Wohlbefinden ganzer Gesellschaften zusammenhängen. Besonders wichtig sind fünf Bereiche: die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen, Menschenrechte und Bildung, die Sicherung grundlegender Bedürfnisse, Vertrauen in staatliche Institutionen sowie enge Beziehungen in Familie, Nachbarschaft und Gemeinschaft.

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Quelle: kontrast.at


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