Was tun bei Hitze?
Die Hitze setzt uns allen gerade sehr zu. In einigen Berufen, wie bei Arbeiten im Freien, aber auch in der Pflege, Kindergärten, Schulen und in den Dienstleistungsberufen sind die Anforderungen besonders hoch. Für viele Frauen kommt dann zu Hause noch die zweite Schicht: Hausarbeit in einer überhitzten Wohnung und der Stress, der dadurch steigt.
Kostenlose Beratung bietet das österreichweite Hitzetelefon: 0800 880 800
Bei medizinischen Fragen: 1450
Im Notfall: 144.
Keinen Sport betreiben, Räume ganz früh und in der Nacht lüften, tagsüber abdunkeln, viel trinken, leichte Kleidung tragen, leichte Mahlzeiten…
In der Broschüre des Sozialministeriums „Sommer, Sonne, Hitze“ findest du zahlreiche Tipps wie du in der Hitzezeit auf dich und andere achten kannst.
68 Prozent der Studierenden arbeiten neben dem Studium, viele betreuen Kinder oder Angehörige. Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner will die Studienbedingungen für Studierende und die Arbeitsbedingungen für Wissenschafter*innen an den Hochschulen in Zukunft verbessern. Dazu gehört auch das Recht auf ein Teilzeitstudium.
Seit Jahresanfang sind Periodenprodukte und Verhütungsmittel steuerfrei. Die Bundeswettbewerbsbehörde hat untersucht, ob die Steuerbefreiung auch weitergeben wird und kommt zu einem guten Ergebnis. Die Entlastung kommt bei den Kund*innen an und wird im Alltag der Frauen spürbar. Ein wichtiger gleichstellungspolitischer Erfolg!
Wer Gleichstellung vorantreiben will, braucht Klarheit über öffentliche Ausgaben. Mit dem Doppelbudget 2027/28 wird erstmals transparent dargestellt, wie öffentliche Gelder zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitragen. Gender Budgeting hat in Österreich Verfassungsrang. Die Bundesregierung sorgt nun für eine konsequente Umsetzung.
Quelle: SPÖ-Frauen
Mehr erfahren unter –> https://frauen.spoe.at/