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Wahlschlappe: Die FPÖ und Europas Rechte verlieren Orbán als Vorbild

17. April 2026

Wahlschlappe: Die FPÖ und Europas Rechte verlieren Orbán als Vorbild

Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

Das Sozialsystem, die Schulen und das Gesundheitssystem wurden kaputtgespart. Dafür floss viel Geld in die Taschen von Orbáns Freunden und Günstlingen. Die Korruption in Ungarn erreichte obszöne Ausmaße. Wahlsieger Péter Magyar muss jetzt die kriminellen Machenschaften aufarbeiten lassen. Die Abwahl trifft auch Parteien wie die FPÖ, die das Land jahrelang als politisches Vorbild erklärten. Bis spät am Wahlsonntag haben die FPÖ-Medien noch vom Orbán-Sieg geträumt und wollten den Sieg der Opposition mit erfundenen Geschichten über „Wahlmanipulation“ verhindern.

Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt

Die ungarische Parlamentswahl 2026 hat zu einem politischen Machtwechsel geführt: Die liberalkonservative Partei „Respekt und Freiheit“ (TISZA) unter Péter Magyar hat Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Spitze abgelöst. TISZA kommt auf 138 der 199 Sitze im Parlament und damit auf eine Zweidrittelmehrheit. Magyar kündigte unmittelbar danach einen politischen Kurswechsel an – weg von der autoritär geprägten Politik der vergangenen Jahre. Magyars Programm: Er ist für Vermögenssteuer und Investitionen ins Sozialsystem, hält aber an niedrigen Steuern für Unternehmen und der harten Asylpolitik fest.

James Talarico: Der junge linke Prediger, der Trump gefährlich werden könnte

Jung, charismatisch, progressiv, gleichzeitig tief im christlichen Glauben verwurzelt. Der Texaner James Talarico ist eine seltene Mischung innerhalb der demokratischen Partei. Genau damit aber überzeugt er viele Menschen, die keine Kernwähler:innen der Demokraten sind. Der junge Prediger kandidiert für den US-Senat und könnte dazu beitragen, die zunehmende faschistische Politik von Donald Trump zu stoppen.

Frauen in der Raumfahrt: Von Schminksets und fehlenden Raumanzügen zu historischen Erfolgen

Im April 2026 wurden wir Zeug:innen einer historischen Raumfahrtmission. Mit der Artemis II flog erstmals in der Geschichte eine Frau zum Mond: die erfahrene Astronautin Christina Koch. Die Mission gehört sicherlich zu den Sternstunden der Frauen in der Raumfahrt. Doch so glanzvoll war es nicht immer. Die Medizinphysikerin Elka Xharo macht in ihrem Gastbeitrag einen Streifzug durch den steinigen Weg von Frauen ins All – von Schminksets und fehlenden Raumanzügen bis zu den wichtigsten Erfolgen.

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch „Muskismus“ beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker Quinn Slobodian ihn als politischen Akteur – und als Symbol für eine neue Ideologie: die Verschmelzung von Technologie, Kapital und Macht. Im Gespräch mit Kontrast erklären Tarnoff und Slobodian, wie Musk mit Plattformen wie X nicht nur Märkte dominiert, sondern auch öffentliche Debatten radikalisiert. Mit KI-Tools wie Grok und Projekten wie „Grokipedia“ will Musk bestimmen, was wir wissen, schreiben und lesen. Doch er ist verwundbarer als wir denken.

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Quelle: kontrast.at

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